Piano Particles

» Als ich die Stücke für Piano Particles komponierte und am Klavier saß, fühlte ich mich oft wie ein Maler, der mit Tönen und Klangfarben die unsichtbaren Bilder und Eindrücke der Welt einfängt.«

Wer Steffen Wicks Piano-Album hört, wird diesen Vergleich verstehen. In den 14 Tracks verschmelzen Flügel- und Instrumentalklänge mit subtiler Elektronik zu einem atmosphärischen Klangkosmos. Sie sind Klangbilder in wechselnden Formen und Farben, die durch ihre assoziative Kraft nahezu sichtbar werden.

Live-Konzept und Videovisualisierung

Passend zum Titel hat der Künstler und Designer Marc Engenhart aus ca. 300 partikelartigen Papierskulpturen ein schwebendes Halbgewölbe als Bühneninstallation entworfen. Diese wird poetisch in Licht und Farbe gesetzt vom Lightdesigner Chris Beckett, der bereits David Copperfields Shows inszenierte. Die Installation wurde mit dem »red dot award: communication design 2011« ausgezeichnet - einer der international größten und renommiertesten Designwettbewerbe.

Die Visualisierung des Eingangsstück »Aero« wurde beim »Visual Music Award« ausgezeichnet, der vom Institut für Synästhesie und Neue Medien Frankfurt und dem Deutschen Designer Club (DDC) ausgeschrieben wird. Zwei Titel aus »Piano Particles« erschienen bei Sony Classical.